Jedem das Seine!



Jedem das Seine?

Links mit der Hoffnung eines lebendigen Glaubens
Medien/Tv für neugierige Christen oder Nichtchristen

Einleitung

Jedem das Seine?


Heute, vor 300 Jahren, wurde Friedrich der Grosse, auch bekannt unter dem Namen »der Alte Fritz« in Berlin geboren. Er war bis 1786 König in Preussen. Von dem »Alten Fritz« stammt die bekannte Aussage: »Jeder soll nach seiner Fasson selig werden«! Aus einem Brief von ihm aus dem Jahr 1740 wird zitiert: »Alle Religionen seindt gleich und guht, wan nuhr die Leute, so sie profesieren (öffentlich bekennen], erliche Leute seindt, und wen Türken und Heiden kähmen und wolten das Land pöbplieren (bevölkern), so wollen wier sie Mosqueen und Kirchen bauen.« Friedrich der Grosse war seiner Zeit schon weit voraus. Gerade unsere heutige Gesellschaft ist von Integration und Toleranz geprägt.

Religionsfreiheit ist ein Grundgesetz – und das ist auch gut so. Aber gerade diese Freiheit sollte für wirkliche Christen Anlass sein, mit ganzem Eifer christlichen Werten und Regeln nachzugehen und Gottes Gebote zu achten. Als Christen gilt es, sich klar auf die Seite Gottes zu stellen, ohne andere zu diskriminieren oder gar auf andere herabzuschauen. Christ sein bedeutet, in Demut den anderen höher zu achten als sich selbst. Dies ist eine Eigenschaft, die gerade Jesus Christus in seinem Leben immer wieder zeigte.

Wenn alle Christen so wären wie ihr grosses Vorbild, wie friedlich, freundlich, gerecht und angenehm ginge es dann bei uns zu. Dann würden wir auch »ansteckend« auf alle wirken, die aus einem anderen Hintergrund kommen, seien es Moslems oder Atheisten.. Wenn wir uns aber untereinander streiten, übervorteilen und Gewalt antun, brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn niemand etwas über den Gott der Bibel hören will. Frage:
Wie stehen Sie dazu, dass andere Regionen immer mehr in Deutschland etabliert werden?

Tipp:
Lernen Sie den Gott der Bibel besser kennen, damit Sie auf andere »ansteckend« wirken.

Bibel:
1. Thessalonicher 1,1-10 Quelle Neues leben http://www.jesus.ch

Ihr seid unser Brief, eingeschrieben in unsere Herzen, gekannt und gelesen von allen Menschen, von euch ist offenbar, dass ihr ein Brief Christi seid.
2. Korinther 3,2-3

Hier finden wir Puzzlestücke zum Heil werden! Der verständliche Glauben einer christlichen Gemeinschaft von lebendigen Christen in verschiedenen Kirchengemeinden und Kirchenorganisationen. Glaube ist bunt, aber christlicher Glaube ist einheitlich, im Ganzen zu sehen.
In allen Glaubensgemeinschaften der christlichen Kirchen. Wir brauchen keine Sekten mit Weltuntergangsstimmung, sondern Hoffnung, dass unser Leben einen Sinn hat!

Und schon keine Methoden der Kirchen, die uns den Glauben nicht vermitteln können! Wir brauchen keine Verwaltungsapparate, angepasste Prediger und Kirchen .die sich dem Menschen nicht öffnen können!.
Und vor anderen christlichen Kirchen konsequent verschließen, sondern wir brauchen Einheit und Gemeinschaft in einem echten Glauben.Pseudochristen können nicht schwimmen, sie haben es nicht gelernt.
W. Löhr



Linkseite für Menschen, die Ihre Antworten im Leben suchen und vielleicht auch finden oder nachdenken!!

www.bibeltv.de

www.arche-stiftung.de/ -
www.hourofpower.de

www.joyce-meyer.de

www.hope-channel.de

www.living-gospel.tv/

www.pastorspitzer.de

www.missionswerk.de

www.erf.de

Februar
Themaartikel von
Judith Christiansen von www.hope-channel.de

Glaube im Alltag
Was bleibt, wenn die Gefühle gehen?
Der Februar ist ein kalter Wintermonat. Doch ein Tag dieses Monats ist ganz warmen Gefühlen gewidmet und wird von vielen Leuten gefeiert: der 14. Februar, der Valentinstag, der tag der liebenden. Rosen, Pralinen, Grußkarten.
Doch wozu braucht es überhaupt solch einen Tag? Sollten sich Paare nicht immer bewusst sein, dass sie sich lieben? Sollte es nicht öfter als nur einmal im Jahr Gesten der Liebe geben? Natürlich. Dennoch ist der Anlass schön. Aber der Valentinstag ist nicht für jeden schön. Schlimm ist dieser tag für diejenigen, die in unglücklichen Beziehungen leben oder den geliebten Menschen verloren haben. Manchmal wäre es für diese Menschen vielleicht besser, sie gingen am Valentinstag gar nicht aus dem Haus und ließen auch besser Radio und Fernseher aus, denn von überall strömt das Thema “Liebe auf ein,

Darauf können wir uns verlassen!

Manchmal müssen wir solche schweren Zeiten durchstehen. Und nicht nur im zwischenmenschlichen Bereich können wir die Gefühle mit uns Achterbahn fahren. Manchmal haben wir auch so unsere Probleme mit Gott-
Kennen sie das Gefühl, dass ihre Gebete nur bis zur Zimmerdecke zu reichen scheinen? Dass Sie Gott nicht (mehr) spüren? Manchmal gibt es diese Spannungsfeld in unserem leben. Wir wissen Gott ist da, aber wir fühlen es nicht. Wie können wir damit umgehen?
Mir hilft es, mir bewusst zu machen, dass es Hoffnung gibt. Gott ist immer bei mir, das verspricht er, Gott braucht auch keinen Valentinstag, um daran erinnert zu werden,wie sehr er uns liebt. Wir bedeuten GOTT UNENDLICH VIEL:
Auch wenn, wir es gerade nicht spüren können.
Wir bedeuten Gott unendlich viel. Auch, wenn wir es gerade nicht spüren können.
Wir bedeuten Gott zu viel, dass er sogar seinen Sohn für uns geopfert hat! Im Johannesevangelium steht:“ Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für Sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen, sonder das ewige Leben haben. (“Joh.3,16)
Wer an Gott glaubt und ihm vertraut, darf sich einer Liebe sicher sein. Die größer nicht sein können.
Gottes liebe ist immer da, zu jeder Sekunde, auch wenn sie gerade nicht fühlen, Weil Gott uns so sehr liebt, dürfen wir Menschen Hoffnung haben. Hoffnung auf ein ewiges leben mit Gptt.
Und dann werden wir ihn sehen, ihn fühlen und mit ihm sprechen können.
Judith Christiansen Hope Channel Radio



Kommentar des präventologischen Beraters Willi Löhr:

Ja, wir bedeuten Ihm so viel, dass er immer wieder sich nach dem Menschen bückt. Die Worte der Bibel“ die gute Botschaft geben genau Auskunft und haben im 21. Jahrhundert nicht ihre Wirkung verloren.
In unseren Beziehungen des Lebens-Bruder, Schwester, Partner und Familie sind wir schon heraus gefordert/oft überfordert. Ohne Vertrauen, Selbstwert und Hoffnung stehen Brüche alltäglich im Raum!
Vielleicht machen diese Lebensprobleme es so schwer auch in der Beziehung zu Gott, das notwendige Vertrauen zu haben?!
Im Vertrauen stecken viele Herausforderungen, aber ohne Vertrauen ist unser Leben gestört. In jeder Beziehung zum Menschen und zu Gott ist Leben ohne Vertrauen eine auf Sand gebaute Entwicklung. Denn der Tod wird kommen und sind wir für diese letzte Frage des Lebens vorbereitet?

Wo ist das Vertrauen in uns? Zu uns selbst!

Oder bleibt es beim Zweifeln oder Misstrauen in unserem Leben.

Nur, es lähmt uns und macht bewegungsunfähig und lebensschwach!

Ist uns das bewusst? Gehen wir darauf ein? Oder ist eine LV wichtiger für uns?
Datum 24.01.2013
FzL/W.Löhr