12. Es gilt, den Dienst der Krankenheilung...

...in den Raum Jesu Christi zu integrieren und zu fördern.

Die Kirche hat- insbesondere im Westen – über Jahrhunderte den Heilungsauftrag an die Welt delegiert und die Autorität für eine Christliche Heilkunde im erheblichen Maße verloren. Heute gibt es zwar immer noch viele caritative oder diakonische Einrichtungen im Gesundheitswesen Sie jedoch häufig säkularisiert –vielerorts beschränkt sich das Christliche auf wenige Zeichen und Symbole. Da der Auftrag Christi seine Gültigkeit nicht verloren hat, gilt es, die CH wieder in den Raum der Kirch zu integrieren Denn hier gehört sie hin! Die Notwendigkeit eines solchen Strukturwandels ist auch darin begründet, dass die “Nachfrage“ nach medizinischen, therapeutischen und gesundheitsfördernden Dienstleistungen noch erheblich steigen wird, das vertrauen in das etablierte Medizinsystem aber immer mehr schwindet.
Die Kirche ist aufgefordert, gegenüber dem wachsenden Esoterik- und New Age Markt eine klare, glaubwürdige christliche Alternative zu setzen.


Mein Kommentar…

...bin ich überzeugt, dass auch die gesundheitliche Prävention- die Verantwortung zu unserem Körper- auch eine christliche Einstellung hat.

Ich will dich lehren und dir sagen, wie du leben sollst, ich berate dich, nie verliere ich dich aus den Augen. (Psalm 32,)

Die Gesundheit ist ein Segen, dessen Wert nur wenige zu schätzen wissen, hängt doch von ihr die Leistungsfähigkeit unseres Geistes und unseres Körpers weitgehend ab. In der Entwicklung unserer tragischen Volkskrankheiten – Diabetes mellitus, KHK, Schlaganfälle und psychosomatische Erkrankungen – zeigt der Mensch wenig Verantwortung zu seinem eigenen Körper. Sie sind oft den Trieben und Neigungen in unserem Körper unterworfen!

Wir sollten unseren Körper in einer bestmöglichen Verfassung halten und den günstigsten Einflüssen aussetzen, nur so können die uns angelegten Gaben zur höchsten Nutzentfaltung kommen. Aus der Schöpfung Gottes heraus, sind wir auch unserem Körper verantwortlich und können gesundheitliche Prävention nicht ignorieren.

in 2 Mose 5,26 Gottes Versprechen
„Wirst du…gehorchen und tun, was recht ist… und merken auf seine Gebote und halten auch seine Gesetze“. “so will ich dir keine der Krankheiten auferlegen… denn ich bin der Herr, dein Arzt.“

Gott gab dem Volke Israel Unterweisungen hinsichtlich aller Richtlinien, die zur körperlichen und moralischen Gesundheit erforderlich sind. Bis heute hat sich nichts geändert, der Mensch trägt Verantwortung gegenüber seinen Mitmenschen, seinem geistigen Gedankengut und seinem Körper.

Ihr präventologischer Berater
Willi Löhr

Zitat:
Der Mensch sieht nur das Äußere, den weltlichen Ablauf eines vergänglichen
Lebens.
Gott sieht aber in sein Herz und seine Handlungen haben immer einen Sinn.
Nur erkennen ist manchmal schwer!
W. Löhr Juni 2012