Personalbogen

Wie wir die Dinge auch drehen und wenden: Am Anfang muss die Einsicht stehen, dass der Sozialstaat alter Konstruktion am Ende ist! Jürgen Borchert - Landessozialrichter

 

  Der überfällige Elternaufstand wird deshalb kommen, früher oder später, und mit dieser verfassungswidrigen Politik, die Familien finanziell erdrosselt, abrechnen. Jürgen Borchert Landessozialrichter

Wir brauchen nur ein semantisches Großreinemachen, damit die Leute ihre Sozialsysteme überhaupt kapieren können, und dann ein transparentes Steuer- und Sozialsystem, damit Verantwortung wieder wahrnehmbar wird. Das Teilen setzt Ur-Teilen voraus. Jürgen Borchert - Landessozialrichter

Personalbogen

Datum: 23.07.2014

Willi Löhr,

Zum Marienköpfchen 22
56651 Oberzissen
Telefon 02636 - 9786667

FensterzumLeben@gmx.de

http://www.fensterzumleben.org

Präventologe, Krankenpfleger, seniorTrainer
Referent für Gesundheitsfragen und soziale Dienste

geboren am 04.05.54 in Leverkusen

 

Berufserfahrung, beruflicher Werdegang

1.     Krankenpfleger, 26. Juli 1978, 35 Jahre ,aktiv

2.     Seniortrainer, vom  Januar bis März 2010, Erfahrungswissen für Initiativen (EFI) EFI ist ein Modellprogramm für Rahmenbedingungen für aktive Jugend- und Seniorenarbeit schaffen bzw. verbessern! Im Gemeinwesen, in Kommunen und in allen Beziehungen!

3.           Präventologe für soziale Angelegenheiten: Ein präventologisches, gesundheitliches,
soziales Teilkonzept für gesunde Städte/soziale Dörfer! Die Wiederentdeckung zum Nachbarn mit präventologischen, gesundheitlichen, sozialen Präventionsketten 2020

Erfahrung in der Erwachsenausbildung

 

1.     Menschenführung und Organisation, Oktober 1982 bis 10.12.1982 in Hilden, -Deutsche  Angestellten Akademie DAA!

2.     Seniorenberaterausbildung ,Teil 1 und Teil 2 April 2008, Sportbund Rheinland in Koblenz.

3.     Ehrenamtliche gesetzliche Betreuung Vermögenssorge, Gesundheitsfürsorge, Aufenthaltsbestimmungsrecht September 2008 in SKM und Diakonie in Bad Neuenahr

4.     Lebensqualität fürs Alter im November 2008 Kath. Deutscher Frauenbund, 54290 Trier

5.     Gewinnung von neuem Ehrenamtlichen, von Okt. bis Nov. 2009 - Praxisbeispiele, Methoden und Strategien in der Seniorenarbeit beim KDA in Lünen!

6.     Erfahrungswissen für Initiativen von Januar März 2010 (EFI) in Erschließen von Ressourcen für soziales Engagement, Aufbau von Kooperation und Vernetzungsstrukturen und Methoden kollegialer Beratung in Düren vom Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes NRW.

7.     Hand in Hand Lesen verbindet Generationen im Oktober 2010 in Düren.

8.     Angehörige von Menschen mit Demenz und ehrenamtlich an der Pflege interessierter Personen vom März 2011- April 2011 mit der LEITSTELLE im Landkreis Ahrweiler, 53474 Bad Neuenahr Ahrweiler.

9.     Engagement sichern, Mitgestaltung ermöglichen von September/Oktober 2011 in Münster beim KDA in Köln.

10. Ausbildung: Fachgerechte Einführung in ein Bewegungsspiel zur Nutzung im Rahmen der Arbeit mit Seniorinnen und Senioren im September 2011. Ort: Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Mainz mit Dr. Ronald Burger, Institut für Sportwissenschaften Universität Mainz.

11. Seniorensicherheitsberater im Oktober 2011 in Andernach und Koblenz, Ort: Polizeipräsidium Koblenz.

12. Mobiler Wohnberater in der Grundlagenschulung für neue Wohnformen in Rheinland Pfalz, Mai 2012 und Oktober 2012 in Mainz, Ministerium für Soziales und LAG, Gemeinschaftliches Wohnen.

13.  Gesundheitsversorgung wohnortnah  sichern -Gesundheitsregionen als Perspektive in Hannover September 2013, Ort: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Nds. E.V. Zusätzliche Ergänzungsausbildung Partizipieren älterer Menschen und Mitnehmen und mitgehen Wege zu mehr Partizipation und Bürgerschaftlichen Engagement in einer Gesellschaft des vielfältigen Alters

 

Seit wann Dozent/in an der KVHS Cochem:

2010 und 2014 (Herbst 2014)

Was Sie zu sich bzw. zu ihren Kursen sagen möchten:

 

Ein präventologisches, gesundheitliches,
soziales Teilkonzept für gesunde Städte/soziale Dörfer

Die Wiederentdeckung zum Nachbarn mit  gesundheitlichen, sozialen Präventionsketten 2020! (Siehe auch Flyer -Demografiewandel und soziale Städte, gesunde Dörfer 2020, Autor Willi Löhr, Präventologe)

Phase der praktischen Umsetzung 2014 des Generationenbüros der präventologischen, gesundheitlichen und sozialen Entwicklungen für die kommenden Generationen im demografischen Wandel! Umbruch 2014,Aufbruch 2020

Ein Konzept für den demografischen Wandel mit präventologischen Präventionsketten.

Die Wiederentdeckung zum Nachbarn, eine Entwicklung für mehr Mit/Menschlichkeit schafft Potenziale und persönliche Bindungen in der gesundheitlichen, sozialen Kompetenz 2020 Es stärkt das Ehrenamt und schenkt uns mehr Potenziale für unsere kommenden Generationen

Kinder, Enkelkinder erkennen den menschlichen Wandel für eine gesunde und soziale Gesellschaft 2020

Leben im eigenen angstfreien Wertesystem
Die Erkenntnis der eigenen Ängste, der verschiedenen Zwänge und die Reaktionen bei Verlusten sowie die Beachtung der gesundheitlichen Vorsorge benötigen Aufklärung! Ziel unserer Arbeit ist es, dass Sie Ihr Leben selbstbewusst und selbstständig meistern können.

Zusammenarbeit mit Zuversicht
Die ganzheitliche Prävention zu gestalten, zu verbessern, umzusetzen und bundesweit auszubilden ist die Aufgabe der zukünftigen Präventologen. Unser Konzept ist grundlegend auf Ihre Mitarbeit, Ihr Vertrauen und Ihr eigenes Wollen angewiesen.

Wir schauen auf Transparenz und Akzeptanz für persönliche Entwicklungen.

Mit der Überzeugung, dass wir aus unserer Schwäche mit Mit/Menschlichkeit uns entwickeln, stärken können und dürfen.

"Die heutigen Probleme hängen direkt mit den   Fehlern von Gestern zusammen .

         Menschen erfreuen,

         Fachlich ergänzen,

         Persönlich wachsen!

Willi Löhr, Präventologe

Sonstiges:

Zahlreiche Maßnahmen können das Ziel von sozialer Gemeinschaft fördern, gestalten und entwickeln.Generationenbüros 2020!

1.     Rahmenbedingungen für aktive Jugend- und Seniorenarbeit schaffen bzw. verbessern! Im Gemeinwesen, in Kommunen und in allen Beziehungen

2.     Entwicklung, Verstetigung und Vernetzung der in der Jugend -und Seniorenarbeit tätigen Akteure!

3.     Wohn -und Lebensverhältnisse für Senioren aktiv verbessern! Der Bürger ist gefragt.

4.     Ausbau der Angebote für Familien und junge Eltern, um die Dörfer für Familien mit Kindern attraktiver zu gestalten und die Verbandsgemeinden, Kommunen und Städten langfristig als Familienfreundlich zu positionieren.

5.     Information und Bewusstseinsbildung für den demographischen Wandel zu sensibilisieren und zu entwickeln!

Willi Löhr, Präventologe

Oberzissen, den 23.07.2014