Partizipation Stufe 1 - 10

 

Partizipation ist mehr als Gesundheit mit Folgen, es  ist gesundheitliche, soziale Prävention in einer Präventionskette für Gesundheit im Alter und den demografischen Wandel 2020 für 18 Millionen fitte, aktive Senioren.

Ihr eigenes Projekt in der Selbstorganisation der Zukunft zu entwickeln und selbständig zu gestalten!

In jedem Dorf, in jedem Stadtteil, in jedem Quartier, damit wird eine ganze Region, ein ganzes Land verändert.

Wir brauchen Veränderung im demografischen Wandel und Ausbildung in der gesundheitlichen, sozialen Kompetenz der Zukunft.

Ihr Präventionsteam

Keine Partizipation Stufe 1 und 2,eine konservative Einstellung, ohne aktive  Impulse in Gang zu setzen.

Instrumentalisierung (Stufe 1 ) 
Die bislang älterer Menschen werden in Maßnahmen und Entscheidungsfindung nicht einbezogen

Anweisung  (Stufe 2 ) 
Durch bestimmte Maßnahmen sollen Ältere zu einem gesünderen Verhalten erzogen werden.Über Hintergründe und Umsetzung werden sie nicht informiert. Die Kohärenz einer Krankheit wird nicht erklärt und wir erreichen auch keine Motivation der Älteren. Passivität bleibt bestehen und somit ist kein Fortschritt der Gesundheit im Alter zu erwarten.


Vorstufen der Partizipation (Stufe 3 bis 5) hier erleben wir eine Aktivierungsphase und Motivierungsphase- Interesse, Selbständigkeit und Miteinander in einer aktiven Phase für Gut Leben im Alter

Information (Stufe 3) 
In einer Veranstaltung wird älteren Menschen mitgeteilt, welche Schwierigkeiten z.B. in Bezug auf Alterserkrankungen auftreten können und welche Möglichkeiten der Gesundheitsförderung und Prävention bestehen. Kostenexplosion und Qualitätsverluste in einem unsicheren, sozialen Verhalten der Älteren gegenüber der gesundheitlichen Entwicklung, in einem Generationssystem für die Jüngeren. Das unsichere, soziale  System wird den eigenen Kindern vererbt.
 
Anhörung  (Stufe 4 ) 
Das Netzwerk Märkisches Viertel in Berlin arbeitet mit einem Beirat aus älteren Menschen. Verschieden Akteuren (z.B. Dienstleister wie Pflegediensten oder Handwerkern sowie öffentlichen Einrichtungen), die sich mit dem Ziel, das selbständige leben älterer Menschen im Quartier zu fördern, zusammengeschlossen haben. Um auf die Bedürfnisse älter Menschen besser eingehen zu können, wurde ein Beirat aus Ältern eingerichtet, der sich in Gremien äußern kann und zusätzlich bei bedarf befragt wird. Quelle: www.netzwerkmv.de
Oft sollte die Generationsvielfalt, junge Menschen mit einbeziehen!
 
Einbeziehung (Stufe 5 )
aller Potenziale und Ressourcen! 

Seniorenvertreterinnen und vertrete,  die Interessen der Zielgruppe gegenüber Rat und Verwaltung Ausdruck bringen oder beratender Stimme im Ausschuss teilnehmen.
Gefahr:
1.Politische Fundamentalisten nur mit eigenem politischen Interesse-Egotyp
2.Wenig Gemeinsinn vorhanden und eine einseitige Interessenvertretung ohne sozialen Gewinn für Alle
Zukunft hat:
Selbstverantwortung für eine soziale Gemeinschaft
und im Interessen aller Generationen. Gelassenheit, Weitsicht und Zukunfts orientiert!

Echte Partizipation für Stufe 6 bis 8, mit gesunder Mitbestimmung und einer sozialen Entscheidungskompetenz. Vorbilder werden gewünscht (Kümmerer)

Mitbestimmung (Stufe 6 ) 
Ältere Menschen werden befragt und haben ein Mitspracherecht. Sie haben jedoch keine Entscheidungsbefugnis. In der Mitsprache werden die eigene Wünsche angehört, diskutiert und auch in die Entscheidungsbefugnis mit intrigiert

Teilweise Entscheidungskompetenz (Stufe 7 )
Wird gewünscht und als aktive Kommunikation erlebt. 

Ältere Menschen werden in Entscheidungen mit einbezogen, haben z.B. Stimmrecht in Gremien und einige Entscheidungen werden ausschließlich von Ihnen getroffen. Vollmacht und Mitbestimmung fördern die soziale Kompetenz!

Entscheidungsmacht (Stufe 8 )
Erfahrungswissen weitergeben, nicht im Eigeninteresse zu handeln! 

Das Haus herbstzeitlos in Siegen entstand durch das Engagement älterer Menschen. Mit der Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen
Wurde aus einem ehemaligen Schulpavillon eine selbst verwaltete Seniorenwerkstätte. Die Weitergabe von Erfahrungswissen, Schaffung von lokalen Kontakten und Netzwerker steht im Vordergrund, aber auch zahlreiche kreativ oder literarisch interessierte Gruppen nutzen die Räume. Für die Verwaltung und Fortentwicklung des Hauses ist die öffentliche Regiestelle Leben im   Alter zuständig. Quelle www.siegen.de

Stufe 9 geht über die Partizipation hinaus und wird im demografischen Wandel 2020 eine Altruisdebatte auslösen! Geben und Nehmen ohne eigene Wünsche in den Vordergrund zu stellen.

Selbstorganisation  (Stufe 9 ) Wird sich im demografischen Wandel und beim Fehlen von sozialen Geldern weiter entwickeln. Förderung nicht ausgeschlossen, sozialer Wohnbereich,
Wiederentdeckung zum Nachbarn und Generationengemeinschaft der gesundheitlichen ,sozialen Kompetenz
Willi  Löhr 

Seniorengenossenschaften, Bürgerstiftungen, Bürgergruppen e.V. ,Bürgerengagement, die als selbst organisierte Netzwerke arbeiten um Mitgliedern durch wechselseitige Unterstützung zu ermöglichen, möglichst lange in ihrer Wohngemeinschaft/Wohnumgebung bleiben zu können. Für jede geleistet Arbeitsstunde wird die gleiche Zeit gut geschrieben, welche bei Bedarf eingelöst werden können. Dienstleistungen der Genossenschaften sind z.B. Betreutes Wohnen, Pflege, Essens und Fahrdienste. Die Genossenschaften finanzieren sich selbst.
Stichwörter:
Zeitkonto, Selbstorganisation und aktive, gut organisierte Gemeinschaften!

Schlussfolgerung von gesunder Partizipation in den Präventionsketten eines demografischen Wandel  2020

1.Probleme und Ressourcen für unsere Generationen im Quartier zu entdecken!
2.Die Selbstorganisation wird gefördert und schafft keine Abhängigkeiten im politischen System, sie macht Jung und Alt unabhängig.
3.Sie motiviert das Miteinander und setzt damit neue, soziale Prozesse im demografischen Wandel in Gang.
4.Die Nachhaltigkeit bekommt ein besseres Fundament und wirkt auch für weitere Generationen.
5.Soziale Gesundheit wird gefördert und lässt weniger Freiraum für Krankheiten.
6.Partizipieren ist ein Geschenk für seelische Gesundheit und für den Selbstwert eines Menschen.
7.Vorteil:  Arbeitsprozesse werden sich im Ruhestand neu entwickeln. Mitverantwortung und  Selbstverantwortung stehen nun im Einklang von menschlichen Entscheidungen!

Ihr Präventionsberater Willi Löhr