Leitlinien der präventologischen Arbeit

Der Aufbruch in die (Mit-) MenschlichkeitWir glauben grundsätzlich an das Gute im Menschen.Wir sind überzeugt davon, dass jeder etwas Wertvolles beizutragen hat.


Wir handeln und entscheide im Gesundheitsteam so, dass das Erreichen von Unternehmenszielen und sozial-verträglichem Miteinander in Einklang stehen. Wir wollen nicht als Moralapostel auftreten und die Unmoral der Zeit anprangern, sondern wir wollen Lösungsansätze gestalten. Die Menschen zu sich leiten und ihnen Hoffnung für eine bessere Zukunft in der Gemeinschaft geben.

Eine Motivation durch Liebe und Aufmunterung, setzt neue Energien frei und schafft Vertrauen. Wir sitzen alles in einem gesellschaftlichen Boot und dürfen zusammen rudern, um diese Ziele in Zukunft zu erreichen. In der Gesundheitsprävention dürfen wir innere Bilder schaffen, die uns erkennen lassen, im Alter ist die Gesundheit von hoher Wertigkeit und schafft uns Lebensqualität. Das ist ein Weg, der zu Motivation für gesundes Leben führen kann. Leben heißt:“ Gesunder Körper, gesunde Arbeitswelt und gesunde Familien. Soziale Unebenheiten (Arbeitslosigkeit, Hartz IV, Verschuldung, Scheidungen und Trennungen, gestörte Familiensituationen sind Krankmacher unserer Zeit!
Wir werden neu lernen, dass negative Umstände auch eine Bugwelle des Erfolges für uns sein können, trotz Krankheit!

Diese störenden Einflüsse zerstören unser Leben und führen langfristig zu psychosomatischen Erkrankungen und körperliche Beschwerden.
Denn eine Ess-, Lebens- und Freizeitkultur die auf Dauer die Volkskrankheiten unbezahlbar macht, ist der falsche Weg und schadet massiv unsere kommenden Generationen (Kinder, Enkelkinder)Ein gesundes, geistliches Leben braucht eine klare Form, einen gesunden Lebensstil mit Verantwortung für uns und unseren Kindern!.

Wir erkennen diesen Wert nicht mehr, weil das gesamte Bild der negativen Seite uns oft beherrscht!- Lieblosigkeit, Egoismus, ungewollte Arbeitsprozesse, massive Beziehungsstörungen, mein Wille geschehe,

Zusätzlich tausend Ängste, verschiedene Zwänge und negative Reaktionen vor eigenen Verlusten. Ein unregelmäßiger Kreisverkehr in psychosozialen und gesundheitlichen Störfelder.

Das ist unsere präventologische Aufgabe in der Zukunft, diesen Blickwinkel der gesundheitlichen Prävention als Freude und eine Wahrnehmung der Umsetzbarkeit zu gestalten und zu verbessern

2014 Willi Löhr