Seniorentrainer für soziale Projekte

Mehrgenerationshäuser von Willi Löhr

Starke Leistung für jedes Alter!
Jung arbeitet mit, dass „Alter“ ergänzt!
Jung ergänzt, dass Alter arbeitet mit!

Offen, engagiert, Generationen verbindend- Neue Ideen stärken die soziale Kompetenz

Fast alle Landkreise und kreisfreien Städte verfügen mittlerweile über ein Mehrgenerationshaus oder ein Haus der Familie. Einige der Häuser sind neu entstanden, die meisten sind jedoch aus bestehenden Einrichtungen wie Mütterzentren, Familienbildungs- und Kindertagesstätten oder Kirchengemeinden hervorgegangen.

Die Anzahl der Häuser sind zirka 450 Häuser, die aktiv an Programme und neue soziale Projekte beteiligt sind Die Häuser sind zentrale Anlaufstellen, an denen das Miteinander der Generationen aktiv gefördert und gelebt wird.

Solidarität der Generationen soll durch diese neuen Aufgabenfelder gestärkt werden.
Ein gutes Miteinander von Jung und Alt ist den Menschen in unserem Land wichtig.

Aus Sicht der Landesregierung in Rheinland-Pfalz wird ein Klima gefördert des Mitarbeit, der Solidarität und der Unterstützung zwischen den Generationen.
So schaffen wir beispielsweise mit den Mehrgenerationshäuser, den Häusern der Familie, den lokalen Bündnissen für Familien oder den ausgebildeten Seniortrainerinnen und –Trainerin neue Orte und Möglichkeiten der Begegnung.
Wir sind in der sozialen Kompetenz verpflichtet, diese Bild auch über die Grenzen der Länder zu tragen. (NRW, Niedersachsen, Bayern u. a).
Eine Ablehnung auf Länderebene für eine konstruktive Zusammenarbeit ist kontraproduktiv und dient nicht zum Wohle der Gemeinschaft.

In Zukunft werden wir ein WIR - Gefühl dafür bekommen und in der Partizipation auch unsere Erlebnisse genießen. Wir nennen Sie „Leuchtturmprojekte“ und freuen uns über die Unterstützung der Zusammenarbeit und eine Beteiligung eines Zukunft, orientierten Prozesses, für eine soziale und gesunde Gesellschaft!

Der Prozess steht in den Anfängen und wird ein Jahrzehnt der Entwicklung benötigen.
Es ist eine Herausforderung der Zukunft, das eigene, persönliche Profil zu schärfen.
Die Zeit des sozialen Rückschritts, einer sozialen, staatlichen Überversorgung beim Zustand von leeren Kassen soll eingeschränkt werden!

Es gelingt nur, wenn der „Einzelne“ in der Selbstverantwortung, in der sozialen Kompetenz einer gesunden Lebensbiographie wächst und die Mitverantwortung für die Gesellschaft trägt.
Das gelingt nur, wenn alle sozialen, medizinischen Kompetenzen am Wohl eines jeden „Einzelnen“ interessiert sind. Diese Entlastung geschieht durch Vernetzung und braucht neue Leitlinien für Werte, Ethik und Menschlichkeit!

Ihr präventologischer Berater Willi Löhr