Das Feuer neu entfachen

Gemeinschaft hat Sinn und schafft “Veränderung“ in einem sozialen System!
Ein präventologischer Gedanke, für eine gemeinsame Zukunft!

Im Leben geht es nicht immer darum die höchste Punktzahl zu erreichen.
Es geht nicht darum wie viele Menschen dich anrufen und mit wem du verabredet bist oder nicht.
Es geht nicht darum, wen du geküsst hast, welchen Sport du treibst oder
welches Mädchen oder welcher Junge dich gern hat. Es geht nicht um deine Schule, deine Frisur, deine Hautfarbe oder wo Du lebst. Es geht überhaupt nicht um gute Noten, Geld, IPad 5, Kleidung und Arbeit. Es geht im Leben nicht darum, viele Freunde zu haben oder allein zu sein oder gut auszusehen, nicht darum ob Du beliebt bist oder nicht.Das alles spielt im Leben keine Rolle.
Es spielt eine Rolle, wen Du liebst und wen Du verletzt. Es spielt eine Rolle, wie du dich selbst siehst.Es geht um Vertrauen, Offenheit, Geduld, Glück und Mitgefühl, darum Neid und Missgunst zu überwinden und Vertrauen (siehe Vertrauensvortrag)aufzubauen.
Es geht darum Menschen so zu sehen, wie sie sind und nicht danach zu beurteilen, was Sie haben.
Am meisten aber geht es darum, das Herz von jemand auf eine Art und Weise zu berühren, wie es vorher noch nie berührt wurden ist..,
Dazu brauchen wir Mut und Kraft, die uns so oft fehlt!




Herr, gib mir Mut zum Brücken bauen,
gib mir den Mut zum ersten Schritt,
lass mich auf deine Brücken trauen,
und wenn ich gehe, geh Du mit!

Ich möchte gerne Brücken bauen,
wo alle tiefe Gräben sind.
Ich möchte über Zäune schauen
und über hohe Mauern geh`n

Ich möchte gerne Hände reichen,
wo jemand harte Fäuste ballt.
Ich suche unablässig Zeichen
des Friedens zwischen jung und alt.

Ich möchte nicht zum Mond gelangen,
jedoch zu meines Feindes Tür.
Ich möchte keinen Streit anfangen.
Ob Friede wird, das liegt bei mir.

Herr, gib mir Mut zum Brücken bauen,
gib mir den Mut zum ersten Schritt,
lass mich auf deine Brücken trauen,
und wenn ich gehe, geh du mit.



Diese Brücken wollen wir bauen,
mit Fundamente der „sozialen Kompetenzen,
mit dem Brückengang, der aktiven Kommunikation,
mit dem Ziel,
es sprechen alle und jeder versteht sein Ziel.In der Zeitschrift "DER ZEIT" stand am 06.09.2012 folgender Artikel:
Philosophen entdecken das "GEFUEHL". Ich bin zwar kein Philosoph, aber um Gefühle zu erkennen, braucht man kein Philosoph zu sein.
Aber ich weiß:Vernunft ist nicht mehr alles: „Empfindungen wie Liebe, Scham und Mitleid werden neu diskutiert. Der Mensch(die Philosophie) kümmert sich wieder ums das Herz des Menschen. Wir wollen doch alle geliebt werden, oder nicht? Dieser Sinn des Lebens steht fest!
Und wer will daran mitarbeiten für eine soziale Gesellschaft und eine aktive Gemeinschaft. Doch “ALLE“! Auch mal ohne Gewinn und Vorteile.

Warum nicht den Nachbarn einladen zum Kaffeetrinken.Warum nicht dem Nachbarn beim Garten helfen.Oder auch Alltagsfragen mit Ihm austauschenOder jemand vom Bahnhof abzuholen (Nachbarschaftshilfe)
Wenn ich anderen etwas Gutes tun kann, freue ich mich selber am meisten darüber. Es macht Freude anderen Freude zu machen.
Wenn ich mich intensiver mit Menschen auseinander setze (In vierzig Jahren als Krankenpfleger, unmöglich mit leeren Hände und stillen Mund zu arbeiten) und ein Stück Leben mit ihnen teile, dann kommt irgendwann auch das Gespräch darauf, wie ich mit verschiedenen Herausforderungen als Christ umgehe. Es ist als Krankenpfleger eine tägliche Herausforderung, wenn die Zeit zum Gespräch durch andere Einflüsse (Dokumentation, Personalmangel, aufwendige, medizinische Maßnahmen an einem Patienten) gehindert/verhindert werden. Wenn aber eine gute Beziehung aufgebaut ist, kann ich die eine oder andere Person in Ihren Wünschen aufbauen.
Es darf zur Feststellung eines Lebens gehören:Wenn unser Leben am Ende abgerechnet wird, muss auch die Abrechnung stimmen! Wer kontrolliert diese Abrechnung?Wer sagt am Schluss: “Sachlich richtig!“Schon manche Abrechnung bekam diesen Stempel nicht, sondern den Stempel“ Falsch gebucht!“
Wir wollen doch nicht den Leben Jahre geben, sondern die Jahren mit Leben füllen.Nicht als Schablone enden, sondern als Unikat sterben.Damit findet das einzelne Leben, Dein Leben eine sinnvolle Erfüllung, vielleicht seinen/unseren Lebenssinn und auch die himmlische Belohnung.
Eines ist gewiss, sterben muss jeder für sich allein und wer merkt sich das?.Nur wer sein Herz zum Pfand abgibt, der versteht das Leben.„ Nur der Mensch, der das „Ganze“ versteht, die zwei Seiten des Lebens, wird seinen Frieden oder sein Glück erleben.
Eine Vorderseite, ist eine halbe Seite, zwei Seiten(Vor/Rück) sind das ganze Leben.Das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden!

Nur im Rückwärts (Vergangenheit), lässt sich das Leben verstehen. In der Gegenwart (Zeit, gegenwärtig) wird gelebt und in der Zukunft halten wir unsere Träume fest, vielleicht werden Sie erfüllt, wenn wir das Leben verstanden haben!

Ihr präventologischer Berater Willi Löhr


Zitat 1 von Werner Fürstberger
Der Zeitgeist, wollen wir ihn so nennen, der nunmehr vorherrscht, steht, entgegen dem Wiederaufbau in den 50-ern und 60-gern des vorigen Jahrhunderts, oder gar früheren Epochen mit ihren Höhepunkten in geistiger, musikalischer und literarischer Hinsicht, heute einer großteils ignoranten und passiv eingestellten Bevölkerung und ihren marionettenhaften Regierungen gegenüber; einer Menschheit, die sich trotz allen technischen Fortschritts in jeder Hinsicht von früheren humanen Glanzleistungen erschreckend weit entfernt hat. Was heute die Gazetten und andere Medien füllt, wirkt nicht nur zweifelhaft und billig, sondern zum Teil sogar verrückt und unlogisch, wobei eine nahezu unheimliche Zensur für ein konsequentes
Ausweichen vor wirklichen Problemen und vor allem vor der Wahrheit sorgt.
Werner Fürstberger

Zitat 2 von Willi Löhr
Es ist die "Wahrheit" einer postmodernen Katastrophe, Der Mensch kann nicht mehr zuhören und kaum noch trennen -wichtig oder unwichtig.
Das äußere findet mehr Gewicht, als das „Innere“ eines Menschen.
Wir sind auf den Weg, uns von Wohlstand, Technik und einer Überinformation beherrschen zu lassen…………
Das gesunde Leben endet in den Sinnesverlust von Sehen und Hören. Das Gefühl es zu verstehen und im Verstand es zu verarbeiten, beginnt mit dem aktiven Arbeiten meiner Sinne!
Sonst leidet der Mensch an Gegenwartsdefizite.
Man kann die Wahrheit sogar in der Bibel entdecken und findet sich in einer christlichen Heilkunde wieder.

Sprüche 20,11 – 12
11. Schon einen Knaben erkennt man an seinem Tun, ob er lauter und redlich werden will.
12 Ein hörendes Ohr und ein sehendes Auge, die macht beide der HERR.
oder

Je. 6,10
10. Verstocke das Herz dieses Volks und lass ihre Ohren taub sein und ihre Augen blind, dass sie nicht sehen mit ihren Augen noch hören mit ihren Ohren noch verstehen mit ihrem Herzen und sich nicht bekehren und genesen.
Wie kann sich Weisheit über 2000 Jahre halten?

Willi Löhr


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