Ehrenamt

Mit altem Wissen Zukunft gestalten.

Wir brauchen es!
"Die heutigen Probleme hängen direkt mit den Fehlern von Gestern zusammen.

Um das Problem an der Wurzel zu lösen, muss das Land neu "verwurzelt" werden. Anstatt auf jedes Problem isoliert und ohne Verständnis für die Zusammenhänge zu regieren, brauchen wir Lösungen, die gefragt sind, die jeder versteht und umsetzen kann.

Was nutzen uns manchmal zehn Jahre in sozialen Kompetenzen zu studieren und zahlreiche Bücher zu schreiben, aber in der Praxis nicht umgesetzt werden. Der Mensch, der dreißig bis vierzig Jahren mit sozialen Kompetenzen gearbeitet hat, kennt oft diese Kraft der praktischen Umsetzung. Das Natürliche im Menschen ist, zu kooperieren. und die Grundbedürfnisse sind Selbstversorgung, Schutz und Liebe, Teilhabe und Partizipation, Identität und Kreativität, Muße und Freiheit. Ein ökonomisches System wirkt sich immer auf das System der menschlichen Grundbedürfnisse aus. Man muss es also so entwickeln, dass man sie richtig und harmonisch befriedigen kann. Und das kann man bloß im menschlichen Maß machen. Dazu fehlt uns oft ein neuer Mut, mehr Gelassenheit und die Zuversicht, die kleine Gemeinschaft, wird die sozialen Projekten umsetzen können. Und es hat zehn Jahre geklappt. Wenn wir noch lernen, den "Anderen" ernst zu nehmen und zu schätzen- denn wer weiß schon, wo die Reise des Einzelnen hingeht- sind diese Entwicklungen möglich! Die Herausforderungen der Zukunft sind, Fehler machen zu dürfen und diese krummen Kurven wieder in die Mitte zu bringen. Es gibt keine vollkommene Menschen!

Im Leben wird nicht das Anfangen belohnt, sondern das Durchhalten.

Bei diesem Durchhalten sind viele schöne, gute Projekte entstanden. Wir haben als seniorTrainer die Pflicht, diese Nachhaltigkeit in Generationen zu erhalten und neu zu gestalten. Das kann man auch zu Hause machen, in der Gemeinschaft, in der kleinen Gesellschaft.
Der Aufwand hat sich in den zehn Jahren gelohnt, er darf weiter gefördert werden. Ein Dank geht an die Akteure, die guten Ausbilder, die Referenten mit viel Geduld und natürlich, die Menschlichkeit, die wir in dieser Arbeit erlebt und entdeckt haben. Es lohnt sich, am Ball zu bleiben! Der "Einzelne" ist wichtig in einer Familiengemeinschaft, besonders wenn er geliebt wird. In einer EFI-Kompetenz ist die Gemeinschaft, die Gruppe von Bedeutung, ein soziales Netzwerk für "Andere", sogar ein Hoffnungsträger für Außenseiter in der Gesellschaft Dann sind Ausbilder ,Akteure und Teilnehmende in einer wertvollen Gemeinschaft. Hier brauchen wir einen "Menschen" nicht zu suchen, er ist vor "Ort." Die "ZUKUNFT" braucht gravierende, durchgreifende Veränderungen, sonst gehen Werte verloren, die im menschlichen Ursprung verloren gegangen sind.

Wo die Nachrichten von Katastrophen nur noch drei Tage in den Medien halten, sollte unsere Arbeit noch ein Jahrzehnt im Gespräch bleiben und den jüngeren Akteuren dann Platz machen. Mit dem Zitat verbindet sich auch das eigene Glück: Man hat nur an so viel Freude und Glück Anspruch, als man selbst gewährt.

Wie viel Freude können wir uns heute noch genehmigen oder zulassen? Aber Erfahrungswissen hat Kompetenz, schöpfen wir weiter aus dieser Quelle. Denn Mitfreude und das Glück waren die Mitläufer unserer Arbeit. Danke, für die Quelle des Entstehens.



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