Gesund und aktiv älter werden...

... im demographischen Wandel!


Ein Abstract aus unserem 5.gemeinsamen Präventionskongress vom 12.November 2012

Gesund und aktiv älter werden: Europäisches Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012“ und andere Aktivitäten der EU-Kommission
Michael Hübel, Generaldirektion Gesundheit und Verbraucher, Europäisches Kommission, Luxemburg
Die positive Entwicklung, dass Europas Bürger immer länger leben, stellt die Gesundheit -und Sozialsysteme vor neue Herausforderungen.
Aus Gesundheitssicht ist es vordringlich, frühzeitig und rechtzeitig gesundes und aktives Altern zu fördern. Eine umfassende Strategie, die eine effektive, moderne Gesundheitsförderung und Prävention in den Mittelpunkt stellt, wird dazu beitragen, chronische Krankheiten zu verhüten oder Ihr Auftreten zu verzögern. Bewegung und soziale Mobilisierung, gesunde Ernährung und Verzicht auf Tabak und übermäßigen Alkohol sind klassische, aber wichtige Interventionsbereiche, wobei denen es wichtig sein wird, neue Ansätze und Strategien zu entwickeln.
Die Gesundheits- und Sozialsysteme werden sich dennoch auf mehr altersbedingte Krankheiten einstellen müssen. Mehr als 7,3 Millionen Europäer leiden an Demenz; diese Zahl wird sich wohl in den nächsten 20 Jahren verdoppeln.

Die Europäische Union unterstützt die Mitgliedstaaten bei der Bewältigung dieser Herausforderungen. 2012 ist das Europäische Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen. Es soll die Öffentlichkeit für den gesellschaftlichen Beitrag älterer Menschen sensibilisieren. Durch das Europäische Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen. Es soll die Öffentlichkeit für den gesellschaftlichen Beitrag älterer Menschen, der Teilhabe an der Gesellschaft und einer gesund und eigenständigen Lebensführung. Zugleich hat die Kommission die Europäische Innovationspartnerschaft“ Aktives und gesundes Altern“ ins Leben gerufen. Ziel ist es, das Leben älterer Menschen zu verbessern, ihren Beitrag zu Gesellschaft(Neue Ehrenamt?!) zu unterstützen und den Druck auf die Gesundheits- und Pflegesysteme zu verringern- und so die durchschnittliche Zahl der gesunden Lebensjahre der Europäerinnen und Europäer bis zum Jahr 2020 um zwei Jahre zu erhöhen.
Eine neue Initiative zur Prävention und zum Umgang mit chronische Krankheit in Europa, die zur Zeit mit den Mitgliedsstaaten diskutiert wird, rundet das Bild ab.
Michael Hübel

Als zukünftiger Präventologe und als Geschäftsführer von „FensterzumLeben“ gehören wir in den Kreis der Initiativen und Innovationspartner. Unsere Aufgaben reichen in den
Setting “Kommune“,
Setting Seniorenarbeit“,
Setting“ Sportvereine und
Setting “Bildungseinrichtungen“ (z. B.VHS und zukünftige Seniorenakademien)
Zu Zeit sind politischen Vorgaben und Kommunenarbeit noch nicht abgestimmt. Die Herausforderungen der hohen Finanzbelastungen der Kommunen geben da wenig Spielraum!
Es kommt die Frage auf: “Wer bezahlt das?“
Im Rahmen der Partizipation kann ich Sie beruhigen, jeder ist Teilhaber dieser großen Herausforderung im 21. Jahrhundert. Nur wer ahnt das? Zu Zeit sind es zirka 20% der Bevölkerung, aber. 80% sind noch im Dornröschenschlaf .Im Märchen haben alle geschlafen und das heißt:
„ Alle Sozialtträger und Sozialsystem, wie Wohlfahrtsverbände,Politikpartner,Krankenkassen,Sozialeinrichtungen,Gemeinwesen und viele Mitakteure sind NEU gefordert, ja aufgefordert den demographischen Wandel positiv zu gestalten. Es ist eine Herausforderung und lässt sich nicht mehr zurückdrehen. Dieses soziale, innovative Umdenken wird 10 – 15 Jahren harte Arbeit kosten.
Sie gelingt nur in einer sozialen Gemeinschaft und ohne die Macht der Vorteilsgewinnung. In dieser Krise steht auch die Politik in der Verantwortung “Den Lernprozess einer neuen Zusammenarbeit aller Parteien, Diskussion ja, aber bitte mit Ergebnisse!
Siehe auch Medienberichte der letzten Monaten,. Europa kriselt und in jeder Krise sollte man gelernt haben, zusammen zu halten.
Nun will ich die positive Resonanz vermitteln, welche neue und alte Initiative sich daran beteiligen! Es dient für eine Information der Beweglichkeit und des Vorwärtsschauen in „Gesund Leben im Alter oder Gesund und aktiv älter werden!
Investitionen in gesundes Altern sind damit zum Schlüssel für eine nachhaltige Gesundheits- und Sozialpolitik in Europa geworden?!
Mit Hilfe welcher Partnerschaften wird der Aktionsplan umgesetzt, sowohl auf der Europäischen als auch auf der nationalen und der lokalen Ebene?


Beispiele von www.FensterzumLeben.de als Informationsdienst für Kommunen und Organisationen!

1. www.bmg.bund.de
2. www.gesund-aktiv-älter-werden.de von der BZgA, Aktuelles, Termine und Veranstaltungen
3. www.gesundheitsziele.de, E-Mail gesundheitsziele@gvg.org, Geschäftsstelle von Gesundheitsziele.de/c/o GVG r.V. –Printexemplare erhalten Sie kostenlos auf Anfrage bei der Geschäftsstelle von gesundheitsziele.de oder beim Bundesministerium für Gesundheit.
4. www.bvpraevention.de
5. www.gesundheit-nds.de, E-Mail:info@gesundheit-nds.de, ich empfehle die Infobriefe von dieser Landesvereinigung in Hannover- als PDF herunter zu laden.
6. www.präventologe.de –ein Studium für Menschen, die im demographischen Wandel mitarbeiten und aufbauen wollen.
7. www.BAGSO.de (siehe auch in FORM),Lobby für Senioren, über 100 Dachverbände von Seniorenvereinigungen.
8. www.B.a.S.de, Seniorenbüros
9. www.kda.de, das Portal für alle Seniorenvertretungen in Zukunft, Seniorenarbeit, Kommunenarbeit und eine Vernetzung von sozialen Systemaufbau
10. www.FensterzumLeben.de, der Partner für neue Strategien im demographischen Wandel und Ausbildungszentrum für Kommunen, Gemeinwesen und Organisationen für „Gesundheit im Alter“

Man wird sich in Zukunft auf die Senioren stürzen: “Mit Seniorenberater, Seniorenexperten und Seniorenkompetenzen begegnen.
Was wir brauchen, ist nicht die Quantität, sondern Qualität im demographischen Wandel. Wir brauchen Fachkompetenz und endlich Antworten: „Was trägt in die Zukunft! Hören, Zuhören, Hinhören, halt, genau Hinhören.

Ihr präventologischer Berater Willi Löhr
Referent für soziale Dienste und gesundheitliche Prävention


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