Schlussbemerkung


Wenn Erwachsene heute ihre Kinder erziehen wollen, wird es letzten Endes immer um ein Ziel gehen. Liebesfähigkeit erwecken. Liebe aber gibt es in vielen Schattierungen und auf vielen Stufen.

Ich frage mich: Auf welcher Stufe befinden wir uns mit den Kindern -oben oder unten, tiefe oder flache Stufe. Oder überspringen wir Stufen, weil wir glauben, wir brauchen Sie nicht?

Rutschen wir in einer Zeit hinein: „Mutter, Mutter es hungert mich, gib mir Brot, sonst stirb ich.“
Wenn im unseren Bewusstsein etwas nicht mehr existiert, wird es auch nicht mehr gefühlt!

Eine totale Abhängigkeit des Kindes in seiner körperlichen sowie seiner seelisch geistigen Entwicklung verursacht diesen totalen Anspruch. Je selbständiger ein Kind sich entwickelt, umso mehr verändert sich der fordernde Charakter seiner Liebesbeziehung.
Liebesbeziehung, die nur den Ersatz kennen: „Mein Handy, Sucht und Drogen, Idol verehren und fast anbetet, mein tägliches Shopping und die tägliche Sucht im Chat, geht mein Bewusstsein und Wahrnehmung für das echte Leben vor die Hunde!

Wehe, wenn der Lebensakku leer wird, aufrüttelt oder zerrüttelt, erleben wir tragische Entwicklungen mit massiven gesundheitlichen Störungen!

Nur eine in Besitz nehmende Haltung mit Lebenssinn/Liebesfühigkeit: -„Ich lieb dich nur, wenn ich dich „fressen“ darf – verwandelt sich in eine antwortende: „Bist du lieb zu mir, bin ich auch lieb zu Dir. Mehr ist von einem kleinen Kind auch nicht zu erwarten!“

Wichtig für uns: Die Botschaften an das Kind auch liebevoll zu vermitteln. Positive Botschaften schaffen in der Pubertät mehr Eigeninitiativen: „Ich hab dich lieb, weil du gut bist.“
Von da an gibt es den Übergang zur Geschlechterliebe: Du gefällst mir, ich mag dich, deshalb liebe ich dich!
Eine Liebe aus der Botschaft der Selbstsucht- egozentrische Veranlagung – laufen dann aus dem Ruder und führen in jeder Beziehung kurz oder lang zur einer Problemspirale mit enormen Zerstörungen.
In einer Freundschaft: „Ich bin dir verbunden, ich möchte dir ein Freund/Freundin sein erleben wir das Salz des Lebens. Es darf aktiv gestaltet und in der Nachhaltigkeit erhalten und gepflegt werden. Freundschaft und Liebe brauchen Verantwortung und Vertrauen.

Die höchste Stufe lernen wir auch in der christlichen Heilkunde im Umgang mit Krankheit und Pflege kennen (Siehe auch Ordner- Wandel der Kirchen und Wohlfahrtsverbände in der Demografieentwicklung)

Eine größere Liebe hat niemand, als wenn er für seine Freunde sein Leben hingibt.
Joh. 15,13
Etwas einfacher übersetzt, wenn wir zum Wohl einer sozialen Gesellschaft handeln, werden auch Gemeinschaften erkannt.
Haben wir das nicht verlernt?

Wir brauchen Seminare wo folgende Aussage als „Lebensveränderungen“ gesehen wird.
Seminarteilnehmer: „Ich habe das Gefühl, dass ich hier das Erste mal in meinem Leben angenommen wurde.
Er wirkte gelöst und frei– in Gegensatz zu vorher-, so dass seine Freude zu spüren ist.
Nach jahrelanger Isolation und Resignation erkannte er seine Potentiale und Ressourcen.
Eine Entwicklung zur sozialen Kompetenz entwickelte sich in gestärktes Selbstwertgefühl, innere Motivation und der Wille, ich will am Ball bleiben und es weiter entwickeln.

Innere Spannungen, Unruhe und angespanntes, nicht zur Ruhe kommendes Hamsterrad verlieren auf Dauer Ihren Stammplatz!

Die Workshops in Motivation, Zeitseminare, Biographiearbeit und die Verknüpfungen in der Gruppe von erlebten Erfahrungen, schaffen mehr Spielraum in den Herausforderungen in alltäglichen Lebenssituationen.

Oder wollen sie sich weiter hartnäckig sich weigern, unglücklich zu bleiben
„Gewohnheiten ändern nichts, Sie kann in die Isolation führen!

Das plötzliche Bewusstsein und auch Erkenntnis genannt, der Nebenmann/-frau durchlaufen die gleichen Herausforderungen und Probleme, nur an verschiedenen Orten, stärkt das Gefühl der Zusammenhörigkeit.

Hier bin ich Mensch – hier darf ich`s sein, schafft eine Familienatmosphäre der Zufriedenheit.

Kinder haben ein erstaunliches Gespür für die Unterscheidung von echten und unechten Äußerungen. Das offene Lachen eines Kindes steckt an und es findet in Aufmunterungen und Förderung der liebevollen Erziehung eine Bestätigung zu einem Ja, im Leben.
Wo steht das Verbotsschild für Erwachsenen, es auch so, mit zu empfinden, zu spüren wie das echte Kind, die echte Freude, die echte Liebe.
Auch der Mann spielt gerne mit der Eisenbahn und die Frau liebt das Märchen „Das Rätsel“
Bitte nicht den Mann als Rätsel erkennen, sondern das Rätsel unseres Lebens, eines freudvollen Lebens.

Auch wenn es nicht immer so erlebt oder erkannt wird!„Wer das Leben leicht durchleben will, wird es schwer haben! Wer das Leben schwer durchlebt und seine Spannungen auflöst, wird es in Zukunft leichter haben. Die Gesetze des Lebens sind eben anders gestrickt, man muss es nur erkennen!“

Ihr präventologischer Berater Willi Löhr


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