Seminare und Vortragswesen



Wir geben Aussichten und der Mensch erlebt Einsichten
…die er auch umsetzen kann!


Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme


Willi Löhr
Fenster zum Leben



Aktuelle Termine (im Überblick)


Alle präventologische, soziale, gesundheitliche Vorträge und Generationenvorträge(Gemeinde- und Kommunenentwicklung) finden im Rahmen der Ausstellung in Burgbrohl jeweils um 19 Uhr statt.
Ort:

Brohltalstraße 77
56659 Burgbrohl
Tel. 02636 -9786667,

www.FensterzumLeben.org
Mail: fensterzumLeben@gmx.de
Bitte per Tel anmelden oder per Mail
Tel 02636 – 9786667 von 08.00 – 9.00 Uhr Montag und Mittwoch



10 Vorträge vom Donnerstag, den 16.04.2015 – bis Sonntag, den 26.04.2015 plus ein Autoren – Vorlesungstermin
mit Ursula Burckhardt, Tilsiter Strasse 22, 53474 Bad Neuenahr oder: E-Mail: kontakt@ursula-burckhardt.de


Die Freude der Seele ist die Gesundheit des Körpers
http://www.ursula-burckhardt.de/index.htm

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1. Vortrag am Do. 16.04.2015 um 19.00Uhr

Wohnprojekte der Zukunft

Lebensträume kennen kein Alter
Neue Ideen für das Zusammenwohnen in der Zukunft

„Ich sehe, dass meine Mutter in ihrer Wohnung nicht mehr gut zurechtkommt.
Aber sie will einfach nichts ändern!“
Die Zukunft von neuen barrierefreien Wohnbedürfnissen und eine veränderte Energiesituation werden künftig neue Herausforderungen bringen, Wohnen im Alter wird sich im demographischen Wandel verändern.

Was wollen wir?
• gemeinsam wohnen & miteinander kommunizieren
• uns gegenseitig ergänzen und helfen
• voneinander lernen & unabhängig bleiben
• in Bewegung bleiben & bewusst das Leben gestalten
• Freizeit miteinander teilen & zusammen Projekte entwickeln

Wovon wird das neue „Wohnen“ im Alter geprägt
• Alt werden in einer lebendigen Gemeinschaft
• Teilen von Aktivitäten im Gemeinschaftsraum
• Lebenserfahrung einbringen!
• Entlastung junger Eltern oder Alleinerziehender in der Betreuung der Kinder!
• Aufwachsen der Kinder im Zusammenleben mehrerer Generationen!?

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2. Vortrag am Freitag, den 17..04.2015 um 19.00 Uhr

Ehrenengagement im 21.Jahrhundert!
Aus kleinem Anfang entspringen alle Dinge.

Wir folgen dem Dreischritt: „Not sehen,
Not benennen, Not überwinden.“
Wir können auf der Gewinnseite verbuchen. Frei verfügbare Zeit. Gesellschaftliche Anerkennung, christliche Gemeinschaft durch Liebe, friedlicher Umgang mit Menschen und durch den Dienst am Nächsten, dienen wir einer guten Sache. Es lohnt sich! Ältere Menschen sind kein Problem, sondern ein unerschöpfliches Potenzial. Sie haben Ressourcen und dienen der zukünftigen Generationen!
Sie haben Gaben und Sie sind Gaben.
Sie haben es verdient, unterstützt zu werden!
„Geben und Nehmen“ ist ein gesellschaftlicher Blickpunkt für unsere kommende enerationen. Sie brauchen Vorbilder und sie wollen Ihre Zukunft in der Gemeinschaft sehen!

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3. Vortrag am Samstag, den 18.04.2015 um 19.00 Uhr

Der demografische Wandel

Demografischer Wandel – Begriff und zentrale Merkmale

Die Gesellschaft wird älter („Alterung“),
Die Bevölkerungszahl geht zurück („Schrumpfung“) Die Gesellschaft wird vielfältiger

Die Lebensgestaltung der Menschen wird individueller, aber wer bezahlt das alles in Zukunft!
Wir werden diese Fragen uns im demografischen Wandel und sozialer Raum (Wohnraumprojekte/Präventionsketten beschäftigen müssen!
Wichtig!
Alle sozialen Kompetenzen dürfen daran mitwirken!
Kommunen, Wohlfahrtsverbände, soziale Institute, alle Generationen, viele andere neue Akteure!

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4. Vortrag am Sonntag, den 19.04.2015 um 19.00 Uhr

Christliche Heilkunde
Christliche Heilkunde- die „Kunde vom Heil“, Ausdruck des christlichen Heilungsauftrages mitten im Berufsalltag des Gesundheitswesens – und einer gelebten Lebensbiografie neu zu erkennen!
Wie ist das möglich?

Christliche Heilkunde im Kontext einer christlichen, sozialen Umbruches/Aufbruches zum Mitmenschen zu erkennen! Die Wiederentdeckung zum Nachbarn in einer Herausforderung des gesellschaftlichen Wandel 2020!“Wenn der Mensch „Gott“ klein macht und sich erhebt in seiner menschlichen Größe, haben wir das Christ sein nicht verstanden.

Unsere täglichen Stolpersteine sind der menschliche Stolz, Egoismus, Neid und daraus entwickeln sich Rebellion, Hass und menschlicher Widerstand! Damit bewegen wir uns täglich in einer Selbstgenügsamkeit und seit Jahren „In einem Gefühl des Satt seins“ Politik, Kirche sind seit Adam und Eva der Rebellion ausgeliefert! Wenn ich rebelliere, sind Ressourcen und Potenziale für politische und christliche Werte reduziert. Zwar vorhanden, aber in der “Ganzheitlichkeit“ nicht entwickelt, es fehlen Kraft, Erkenntnis und Mut. Ich bezeichne es als „Demut“, hier seine eigene Menschlichkeit der Schwäche und des Versagens zu erkennen und es als menschliche Zielverfehlung zu erkennen.

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5. Vortrag am Montag, den 20.04.2015 um 19.00 Uhr

Die Reise mit dem Koffer

Die Fragen im Alter sinnvoll erleben –
Das Leben wagen oder unser Leben ausbremsen.
Das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden.
Praktischer Vortrag – Die Reise mit dem großen Koffer!
Oder ist der kleine Koffer wertvoller?
Jeder negative Umstand kann zur Bugwelle des Erfolges werden, wenn…………..Willi Löhr, Gemeindepräventologe

Menschen brauchen Menschen Jeder Mensch braucht soziale Kontakte zum „Anderen“. Jeder Mensch braucht soziale Kommunikation! Das Alter ohne/mit Einsamkeit zu erleben?
Die Gefahr der „Einsamkeit im 21. Jahrhundert“ (Demogrfiewandel) ist sehr groß!

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6. Vortrag am Dienstag, den 21.04.2015 um 19.00 Uhr

Umbruch im 3. Lebensalter
Thema Teil 1

Umbruch im dritten Lebensalter!

Wünsche, Werte, Weichen stellen, Loslassen,
Vorbereiten!
Von wegen altes Eisen….. Erfahrung hat Zukunft!
Wir brauchen dafür Menschen die Brücken bauen und nicht Mauern aufrichten.
Menschen brauchen Menschen, auch im Alter.
Neue Wege, neue Ziele, das Alter hat Potentiale!

Zusätzlicher Informationsdienst: Gesundheitsakte,
Patientenverfügungen, Vollmachten u. a.

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7. Vortrag am Donnerstag, den 23.04.2015 um 19.00 Uhr

Aufbruch im 3. Lebensalter
Thema Teil 2

Aufbruch im dritten Lebensalter!

Ein Geschenk für den Ruhestand?
Balance finden in den Ich – Du -Wir Bereichen.
Bildungsurlaub, Alternativangebote,
Gesundheitliche Prävention
im Alter neu erleben.

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8. Vortrag am Freitag, den 24.04.2015 um 19.00 Uhr

Berufung im dritten Lebensalter

Gemeinsam mehr erreichen und Weichen im Demografiewandel stellen
W.I.R. – Wissen -Initiative-Tat
Erfahrungswissen in der Gesellschaft nutzbar machen
Neue Prozesse im bürgerlichen Engagement in Gang zu setzen und mit anderen zu gestalten.
Kirche, Kommune und Bürger im Einklang der „ sozialen Gemeinschaft“. Neue medizinische, soziale Präventionsketten werden entstehen.

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9. Vortrag am Samstag, den 25.04.2015 um 19.00 Uhr

Unnötig krank? - Nein danke!
Oft werden wir krank durch negative Gedanken.

Wie sieht es dahinter aus. Was plagt uns oft im Leben? Ärger, Neid, Sorgen, Entmutigung. Ich lade Sie herzlich ein, zum Vortrag Unnötig krank? – Nein danke! Denn Liebe, Freude, Vertrauen, Mut und Willen können nicht unnötig krank machen!

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10. Vortrag am Sonntag, den 26.04.2015 um 19.00 Uhr

Abschlussveranstaltung: Generationenzukunft, Christliche Heilkunde eine vergessene Dimension und das Generationenbüro 2015 der Zukunft in der Bildgestaltung von Kirche Und Kommunen 2020.Wir brauchen dazu Vertrauen, Offenheit und auch etwas Mut für unsere Kinder, Enkelkinder und Urenkel!
Vertrauen!
Wo ist das Vertrauen in uns? Zu uns selbst.

Zu anderen Menschen. Zu unseren Familien. Zu unseren Finanzberatern. Zu unseren Politiker. Zu unserer Arbeit. Zu unseren Zukunftsplänen Zu unserem Lebenssinn!
Zu uns selbst? Oder bleibt es beim Zweifeln oder Misstrauen in unserem Leben!
Und das macht uns auf Dauer krank!

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Willi Löhr
Gemeinde- und Kommunenpräventologe
Quartiersexperte für Daseinsversorgung und Gemeinwohl (Teilmodul) für soziale Städte und gesunde Dörfer 2020
Dörfer entstehen in den Köpfen von Menschen, dass Quartier bis 2020 braucht die Veränderung:
siehe auch https://www.aphorismen.de/suche?f_thema=Demographie
Kommunale Prozessunterstützung mit Allgemeinmediziner - Kommunenpräventologe - Bürger - Kirche -Kommune im Quartier von 18 Dörfer, 18.000 Menschen, 1.200 Nöte für gesundheitliche, soziale und präventologische Prozesse.


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