Inklusion

 

Inklusion in der Veränderung 2020

Abstract von Willi Löhr,Präventologe

 

Der Mensch wird wieder in die Mitte erkannt und

diese Inklusion findet sich im demografischen, sozialen, gesundheitlichen, , präventologischen, christlichen Wandel ihre Umsetzung!

 

Die Begriffe Ehrenamt, Integration, Migration und Inklusion sind von hoher, sozialer Präsenz im demografischen, sozialen Wandel 2020: Die Entwicklungen für das Gemeinwohl von vielen Menschen ein zu leiten,  zu gestalten und zu entwickeln.

Wenn wir 1 Million Türken über 60 Jahre, die in Deutschland seit dreißig Jahren leben und in die Integration bringen, brauchen wir neue Zugänge, frische Impulse und etwas mehr Vertrauen und Mut es zu verändern. Geben und Nehmen Beide Seiten sind gefordert.

 

Vorsicht vor wirtschaftlichem Eigeninteresse in den verschiedenen Verbänden, Organisationen und Gemeinschaften!

 

Hier geht es um Bildungs-, Kultur Veränderungen/Ergänzungen und soziale Entwicklungen für unsere nachfolgenden Generationen. Damit ist automatisch auch die junge Generationen mit eingeschlossen!

Engagement sichern, Mitgestaltung ermöglichen

Ich möchte gern das Wort Inklusion als Beispiel erörtern!

 

Schon das Wort scheint bei vielen Menschen mehr Unwissenheit, Unverständnis und  zu Irritationen zu führen.

 

Das Wort Inklusion ist nicht meine vollständige Überzeugung  etwas mehr Mut, Bereitschaft und Entwicklung zu motivieren. Eine Inklusion in Europa steckt noch in den Kinderschuhen 2014

Soziale Inklusion bedeutet:

Alle leben miteinander.

Es ist ganz egal, ob jemand dick oder dünn ist.
Es ist ganz egal, ob jemand eine Behinderung hat oder nicht.
Es ist ganz egal, ob jemand eine weiße oder schwarze Haut trägt.

Niemand wird ausgeschlossen, wir lernen von einander und miteinander-.
Die Gleichstellung des Menschen steht an erster Stelle!

Schritt für Schritt zu Inklusion. So entsteht eine tolle, bunte Straße der menschlichen Begegnung.
Soziale Kompetenz entwickelt sich nur mit einem Miteinander

Kontraproduktiv ist das Gegeneinander arbeiten. Damit sind erst alte Vorgänge wie Neid, Bewertung und fehlende Offenheit zu korrigieren und in einer Richtung der aktiven, sozialen Kompetenz zu gestalten.

 

Viele Zugänge sind damit noch nicht geöffnet und brauchen mehr Informationen!

Mir wäre es am liebsten, man würde gar keinen Begriff dafür brauchen. Denn was ich brauche, brauchen wir doch alle es ist eine Frage der richtigen Perspektive.

Was höre ich, was sehe ich wirklich in den Nöten der Menschen:

In sozialen Kompetenzen begegnen mir immer wieder Ausweichmanöver! In Kirche, Arbeitsbereiche und  in sozialen Kontakte von Generationen.

Nicht immer gewollt, aber oft nicht verstanden in der sozialen Umsetzung.

Oft bewusst aus wirtschaftlichen oder polischen Interessen und in verschiedenen menschlichen, sozialen Abläufe nicht bewusst! Die Ganzheitlichkeit von Kultur, Bildung und soziale Entwicklungen braucht auch das Gefühl der freien Entscheidungen. Jeder Zwang schafft Distanz in der Ablehnung einer wirklichen Veränderung im Kulturaustausch.

 

Eigene wirtschaftliche Interessen, eine Selbstgenügsamkeit: Was brauche ich, die Anderen nicht, und eine Ignoranz für kommenden demografischen, sozialen Wandel werden als Störfelder nicht frühzeitig erkannt und gesehen.

Damit entstehen Mauern, sozialer Stillstand und sogar Rückschritt!

 

Wir haben verlernt in Zeiten von Krisen, ein Schritt zurück zu gehen, Neu zu beginnen und die Hoffnung mit Vertrauen zu kombinieren: Es dient einer solidarischen Gemeinschaft für die nächste Generation!

Wir lernen NEU , dass eine Abstinenz einer Enthaltsamkeit, der Distanz und auch des Abwartens in persönlichen Dingen oft Fortschritt ist und auch soziale Entwicklungen als Inhalt in sich trägt. Wir fordern nicht, sondern wir bauen bei Unsicherheit auf und können auch warten.

Denn wer wartet ,lebt auch!

Wenn wir von Inklusion sprechen. Sind wir Alle gemeint. In einer verkonsumierten Welt ist das Mitgefühl nur aktiviert mit offenen Herzen. Das dürfen wir neu erkennen und spürbar machen.

 

Was im Bewusstsein im Menschen nicht mehr vorhanden ist, (Die nächste Katastrophe  bahnt sich in den zukünftigen, modernen, abhängigen Handys an, verlieren wir die Sprache der Wahrnehmung und gewinnen eine neue Abhängigkeit einer Kommunikationssucht) wird auch nicht mehr wahr genommen!

 

Was soll wirklich 2020 anders werden?

 

Ø   Wir brauchen neue Netzwerke mit gesundheitlichen, sozialen, präventologischen Präventionsketten!

Ø  Wir brauchen  die Wiederentdeckung zum Nachbarn in Form eines modernen Generationsbüro der Zusammenarbeit. Ich nenne es Geben und Nehmen ohne Abschätzung der eigenen Vorteile, dass ist ein Prozess von 10 15 Jahren!

Ø  Wir wollen Menschen mit Behinderung erreichen, dazu gehören auch sozialschwache und psychische, kranke Menschen! (Präventionsketten)

Ø  Wir brauchen und wünschen uns Qualifizierung und Fortbildung!

Ø  Bildung und Kultur in der sozialen Kompetenz auch innerhalb von Fachbereichen, siehe Vernetzung!

 

Die Inklusion ist Vielfalt und braucht soziale Veränderungen :

 

  1. bewusste Kommunikation
  2. bewusste Sprache(Ansprache)
  3. Mut und Vertrauen
  4. wichtig in Bildung und Beruf
  5. ein gewolltes Miteinander
  6. Mit/Menschlichkeit
  7. Humor, Freude und Respekt
  8. Optimierung in den Veränderungsprozesse
  9. Vielfalt und Veränderung
  10. Selbsterkenntnis ,Selbstverständlichkeit und Selbstverantwortung
  11. Mitverantwortung

 

Inklusion braucht

 

  1. Demografisches, soziales Umdenken
  2. Taten, aktiv
  3. Verstand
  4. Akzeptanz
  5. soziale, gesundheitliche Bereitschaft
  6. Das Neue als Wachstum zu erkennen und nicht als Rückschritt oder Stillstand
  7. Vertrauen und Offenheit
  8. ehrliche, soziale Kommunikation
  9. Ausbildung und Qualifikation

 

Der Mensch braucht einen Lebensfaden mit fester Verknüpfung und das gelingt nur in der Gemeinschaft für das Miteinander.

Es wird uns noch Probleme bringen,

weil der Anfang erst ein Rückschritt ist.

 

Wenn wir gemeinsam wirken wollen, brauchen wir erst den eigenen Rückschritt der sozialen, gesundheitlichen Kompetenz. Der Prozess in kleinen Prozessen in einer Region zu beginnen und diese Regionen in kleinen Netzwerken zu stärken!

Es ist unmöglich die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge von Ignoranz, Widersprüchen und Ablehnung zu tragen, ohne jemanden den Bart zu versengen.

Der Mensch, der die ganzheitliche Inklusion versteht und frisch rasiert ist, wird sich nicht verbrennen. Damit sind für die Zukunft alle Türen für den demografischen, sozialen, gesundheitlichen, christlichen und präventologischen Wandel geöffnet.

 

Begegnung, Gestaltung und Entwicklung werden in Zukunft in der Gesamtheit von menschlichen Begegnungen gewünscht!
Die Tragfähigkeit eines Lebens findet damit seine Antworten in
Verantwortung, Offenheit, Vertrauen und der Umgang einer sozialen Lebensgestaltung(Generationsübergreifend) die von allen Menschen getragen wird.
Das neue Ehrenamt der Zukunft braucht mehr Inklusion, aber keine Ängste des Verlustes!
Das kann sogar Freude machen, wenn ..

 

Datum : September 2014

Autor:   Willi Löhr, Geschäftsführer vom www.FemsterzumLeben.org

Präventologe Krankenpfleger - seniorTrainer - Referent für Gesundheitsfragen und soziale Dienste
Anschrift: Zum Marienköpfchen 22 - 56651 Oberzissen - Telefon 02636 9786667
Mailadressen: FensterzumLeben@gmx.de - info@fensterZumLeben.org

© Die Rechte des Konzeptes liegen bei Willi Löhr, Zum Marienköpfchen 22, 56651 Oberzissen.
Bei Druck/Veröffentlichung sind nur schriftliche Anfragen und die Genehmigung des Autors Willi Löhr gültig