Was quält uns? Was treibt an?

Irgendwann bricht in jedem Menschen die Sehnsucht nach mehr, nach Lebensantworten.
Nach besserem, nach anderem Leben auf.

Wir können so viele Schiffe bauen,
aber wenn die Sehnsucht nicht nach dem Meer eines Kapitän ist,
wird er nicht hinaus fahren!

Wir brauchen diese Sehnsucht, sie treibt an.
Die größte Sehnsucht, ist die Erfüllung einer
großen Liebe.
Mein Glück ist:
Die geistige Liebe zu Gott und die
weltliche Liebe zu einer wunderbaren Frau.
Die Liebe zu meinen Kindern und die Liebe zu den Menschen.
Ist es nicht unsere Aufgabe, den Menschen zu dienen?
Es gehört auch zum „St. Martin und Nikolausfest “heute noch.
Dem Menschen zu dienen!
Echtes Dienen.
Jeder möchte doch leben, das Leben genießen.
Ein Leben in einem 5 Minuten-Takt zu leben, macht uns auf Dauer krank.
Wir brauchen was beständiges,

was uns hält.
Dazu brauchen wir auch Zeit!

Denn jeder Mensch stellt irgendwann fest, dass das Leben mehr sein muss, als existieren von Montag bis Sonntag, mehr als Schule, Beruf, Ehe und Familie, Wohlstand und Ehre.
Also, was macht das leben zum leben? Wie gelingt ein anderes, ein besseres, ein glückliches leben.
Ich hoffe, es ist mit der Präsenz „FensterzumLeben“ gelungen, Aussichten und Einsichten neu zu vermitteln. Wir denken, in den Inhalten 2012/2013 wird es uns in 20 Vorträgen, 30 Workshops und 5 Seminare gelingen.Es ist eine Gnade, ein Geschenk des Lebens diese Vermittlung zu versuchen und zu gestalten.Ich denke, das Schauen dieser Internetseite reicht für unser Leben nicht aus, es sind Impulse des Lebens, sondern wir wollen in der Gemeinschaft des demographischen Wandel auch in einem Boot sitzen und zusammen rudern.
Wir haben vieles verlernt -damit schließe ich mich nicht aus- aber wir dürfen uns auf den Weg machen, neue Ressourcen und Potentiale zu erkennen.
Das Individuum „Mensch“ ist einzigartig und danach dürfen wir suchen. Bei aller Verschiedenheit des menschlichen Lebens gibt es auch immer wieder verschiedene Antworten. Aber es gibt eine Gemeinsamkeit und die trägt das Leben!
Glauben? Liebe? Gemeinschaft? Dienen in der Gemeinschaft des Ehrenamtes?.
Die Blocker dürfen wir zur Seite schieben: „Stolz, Neid, Egoismus, Zorn und v. m.
Lasst uns danach suchen, in den sozialen Kompetenzen, in der präventologischen, gesundheitlichen Antworten und nach dem Inhalt eines sinnvollen Lebens.

In zahlreichen Umbrüchen und Aufbrüchen vieler Menschen, ist diese Erkenntnis mir gewachsen. Damit konnte ich meinem Leben eine Richtung geben und an Mut wird es mir danach nicht fehlen, es weiter zu vermitteln. Knüppeln und Brechstangen wurden aus dem Weg geräumt. Und die „Geschlafen“ haben , werden jetzt wach, weil Sie nicht den Mut hatten, Rückfragen zu stellen!!

Das können Sie auch! Ihrem Leben eine neue Richtung zu geben, es ist ihr Leben!
Es gehört auch zu meiner Lebensphilosophie, eines tragbaren Lebens!

Wie sagte die Seniorin bei einem Vortrag:
„Herr Löhr, Sie haben Mut, wenn Sie Mut haben,
wächst in uns auch der Mut.
Und das kann zur Flamme werden.

Es hat nichts mit Arroganz zu tun, sondern mit Lebenskonsequenz.
Das wünschen wir uns doch „Alle“?Zum Nachdenken:

Im Leben ist etwas nicht vorhanden, es fehlt etwas. Ich weiß nicht, was fehlt. Aber es fängt irgendwann an, mich zu quälen.
Das nennt man Sehnsucht. Irgendwann fangen wir an, das zu suchen, was wir nicht haben.
Ich suche es in tausend Möglichkeiten- In der Arbeit, in der Liebe, bei Kindern und Freunden, aber ich finde es weder in der Liebe, noch in der Ehre oder sonstigem Glück.
Wir können schauen und sehen, doch es gelingt nicht es zu finden.
Wir sehen es einfach nicht, wir sind verblendet in einer postmodernen Zeit!

Ich will es so erklären:

„Eine Frau sitzt im Rollstuhl und hat keine Kraft mehr, mit ihren Armen Ihn zu schieben. Nun schauen zahlreiche Menschen zu und sehen dass die Frau dort steht.Sie schauen nur!Andere sehen, dass die Frau nur Zentimeter für Zentimeter nach vorne kommt.Sie sehen!Andere sehen und schauen nicht, weil sie das iPoD (Gehäuse, leeres Gehäuse?) Sie daran hindert!

Nur das „innere Sehen“ eines Menschen greift: “Dieses „innere Sehen“ nimmt die Frau wahr und die Person, des inneren Sehens“ fährt die restlichen Meter zum Ziel, zu Ihrem Altenheim.
Sie sagt danke, ist erlöst und erkennt die Gemeinschaft des „Anderen“.

Nur schauen und sehen reicht im Leben nicht aus, sondern das Handel, das Tätig werden und vielleicht auch mal fragen, was drückt?
Wonach greifen Sie? Wonach sehnen Sie sich? Wie befriedigen Sie Ihre Sehnsucht?
Mit Medikamenten, mit Alkohol, mit Ablenkung, die nur eine innere Leere uns oft gibt oder drehen Sie Ihr Leben um. Sind Sie auf den Weg , ein Unikat zu werden, statt als Schablone zu enden!Damit sich Ihre Sehnsucht erfüllen kann!

Autor Willi Löhr