Heilende Dienste in der Kirche

aus der Sicht der christlichen Heilkunde!



Heilende Dienste in ihrer Vielfalt erkennen und neu gestalten? Im demografischen Wandel
und in der Entwicklung einer gesundheitlichen Prävention im Alter, sind neue Ressourcen und Potenziale erkennbar. Christliche Heilkunde in der Hilfestellung für den Sinnsuchenden Mensch in der kirchlichen Gemeinde!
Die speziellen Chancen im Aufbau einer Zukunftsprävention in der mobile Wohnberatung „Neue Wohnprojekte der Zukunft, Seniorensicherheitsberater im der Prävention von Sicherheit im Alter und gesundheitliche Prävention für „Gesundes Altern im dritten Lebensalter werden als aktives Altern vermittelt. Aber auch Defizite angesichts der Heilungsthematik sind zu erkennen und den Veränderungen der Gemeindeaufgabe für die Zukunft vor zu bereiten!
Wir haben in 2020 zirka 18 Millionen aktive, fitte Senioren und wollen die Senioren in aktiver Form und in der Partizipation im Gemeinwesen unterstützen. Betreuung und Unterstützung der Pflege aus christlicher Sicht im Focus der Kirche erhalten.

Aber statt nur Versorgung wählen wir aktive Umgangsformen. Eine Förderung in der besonderen Begabung und das Engagement einzelner Gemeindemitglieder wird neu überdacht und als zukünftiges Potenzial gefördert.
Es besteht die dringende Notwendigkeit für die verschiedenen Disziplinen übergreifenden Dialog über die Zukunft von Gesundheit, Heilung und Spiritualität neu zu entwickeln. Kirchen und Gemeinden sollten sich in Zukunft in den gesellschaftlichen Diskurs-massive Veränderung im Demografiewandel- über die Weiterentwicklung des Gesundheitswesens einbringen. Dabei können sie in ihre eigenen Traditionen und Praxis der Seelsorge, Fürsorge und Pflege kranker Menschen und die Erfahrungen von Einrichtungen der Diakonie und Caritas im Gesundheitswesen einbringen.
In der Fortbildung als Mentoren in der Präventionspraxis wird die eigene Biografie unterstützt und schaffen für „Zielorientiertes Leben“ einen weiteren Spielraum für das Gemeinwesen.
Vorteil: Aus der Entwicklung wird Vermittlung für Jung und Alt, ein generationsübergreifendes Wirken!
Die aktive Kommunikation und die offene Bereitschaft für Veränderungen auch im zweiten Lebensabschnitt 35 – 65 Jahre und im dritten Lebensabschnitt 66 – 85 Jahre motivieren, wahrnehmen und erweitern!

In meiner Arbeit in der Krankenpflege und Seniorenarbeit wird mehr Offenheit und weniger Bevormundung erwartet. Auffallend war die tiefe Sehnsucht in der Suche nach Glaubensfragen und auch die Bestätigung Ihrer Antworten. Die eine Minute für Gott hat mehr Wirkung, als die Arbeit im Wirtschaftswesen und Finanzwesen der Kirche. Die Kirche sucht oft nach Methoden und Gott sucht den Menschen. Im Eisberg des Lebens- fehlen oft Rückantworten auf sinnerfüllte Wünsche! In den Kirchengemeinden sind erstaunliche, gesundheitliche Ressourcen. Diese Ressourcen verstärken langfristig im demografischen Wandel die Lebensqualität, schaffen neue Potenziale und können gezielt in „Sozialen Städten“ und „gesunden Gemeinden“ eingesetzt werden.

1. Spiritualität ist ein nicht zu unterschätzender Gesundheitsfaktor.

2. Die Kirchen sollten die öffentlichen Diskurs über die Weiterentwicklung des Gesundheitswesen, der Gesundheitsförderung und des Umgang mit Gesundheit, Prävention und Krankheit in der Gemeinde fördern und sich darin aktiv beteiligen.

3. Die christliche Heilkunde ist für alle christliche Gemeinde offen und sollte die Ökumene der Gemeinschaft fördern.

4. 7 kath. Christen am linken Ende eines Tisches und sechs ev. Christen am anderen Ende sind nach der Bibel und einer frohen Botschaft nicht mehr vertretbar.

5. Im anderen Raum die orthodoxen und die jüdische Glaubensgemeinschaft dürfen auch am gleichen Tisch sitzen.

6. Soweit ich mich erinnern kann, haben wir nur einen Gott in seiner Dreifaltigkeit und kann nicht vom Menschen getrennt werden.

7. Die Störfakten eines wahren Christen kann nur im Evangelium, den 10 Geboten und in der Bergpredigt seine Korrektur finden. In der postmodernen Zeit werden einfach die Regeln durch Menschen verändert und noch als gerecht verkauft. Damit wird die Kirche für die Zukunft nicht gerecht und findet sich im heutigen Desaster (z.B. Missbrauch und stark erzkonservative Haltung) der Glaubensignoranz wieder!

8. Eine Kerze ist die Religion und hat keine Aussage. Der stabile Kerzenhalter ist die Kirche und das Licht ist der Weg des Glaubens. Ohne Licht ist die Finsternis vorhanden. Ohne stabilen Kerzenhalter ist die Lage der Kirche schief, sie steht nicht fest in ihrem Fundament. Entweder ist der Kerzenhalter aus Gummi und porös oder aus Papier und knickt um! Wir brauchn ein haus aus fels gebaut und Gott kennt das Fundament.

Die vielfältigen gesundheitsbezogenen Aktivitäten der Christengemeinschaften sind nur in einer Einheit der Förderung und der Belebung eines lebendigen Glaubens erkennbar. Siehe auch den Ordner „Christliche Heilkunde“ in der Entwicklung im Gesundheitswesen im 21. Jahrhundert! Rückschritt verboten, Vorwärts blicken geboten! Nur Brückenbauer und die Ruderer eines voll besetzten Bootes kennen das „Vorwärts einer menschlichen, sozialen Kompetenz. Allein macht einsam, Gemeinsamkeit macht stark
Teamarbeit, gemeinsames Handeln und nun das schwierigste Aufgabenfeld, die Demut des Mitwirkens. Mut, Geduld, Glaube und Hoffnung werden in der Krise des Demografiewandels Ihre Antwort finden.

Die Herrlichkeit und Wirksamkeit des Evangeliums hängt davon ab, inwieweit sich die Menschen von Gott gebrauchen lassen.

Damit bekommt die Kirche auch ihre Antwort: Nicht die Werke eines Menschen zählen, sondern der Glaube. Was nützen unsere Werke, wenn wir nicht die Liebe im Herzen besitzen.
Gott blickt in das Herz eines jeden Menschen und aus der Freiheit entsteht Glauben und nicht aus einer Bevormundung eines fundamentalen Christen. Christen wollen nicht bewertet werden, sondern glauben und ich kann mich nicht entsinnen, je einen vollkommenen Menschen, außer Jesus Christus in der Menschwerdung zu erkennen!
Der heilige Geist fließt nicht durch Methoden, sondern durch Menschen und es ist ein Geschenk.

Unser Leben ist ein Geschenk oder wollten wir auf diese Welt. Also nehme ich diese Dankbarkeit an und bereite mich als Unikat vor! Auch wenn uns Menschen nach Ihren Vorstellungen formen und richten wollen, oft verurteilen und gern unser Selbstbewusstsein ins Abseits stellen wollen. Gott richtet und nicht der Mensch!

Mein Tipp: Halten sie ihre Eigendynamik aufrecht und nutzen Sie ihre Stärken. Damit ihre Schwächen wachsen können und der Selbstwert erhalten bleibt. Vermeiden sie unnötige Konflikte und nutzen sie ihre Zeit aus. Sägen sie nicht den Ast ab auf den Sie sitzen und bleiben Sie ihren Standpunkte der Realität treu. Vermeiden sie sensationelle Heldentaten und arbeiten Sie im Stillen. Gefordert werden sie, wenn man Ihre Persönlichkeit in ihren Werten und offene Einstellungen erkennt. Bleiben sie sich treu und beenden Sie ihr Leben nicht als Schablone.
Wut macht uns zum Narren, denken sie lieber an eine emotionale Pause, sie schafft weder Bitterkeit, noch Magengeschwüre!
Denken sie immer daran, sie sind ein geliebtes Kind des allerhöchsten Gottes, wer kann Ihnen diese Liebe rauben. Wer?

Ihr präventologischer Berater Willi Löhr